Premium-Acts
 
Anita und Alexandra Hofmann
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25 Jahre Anita und Alexandra Hofmann...
... das sind zwei wunderbare Stimmen, 15 Instrumente,
20 Alben, 59 Tourneen, unzählige
TV-Auftritte und tausende von Fans in ganz
Europa. 25 Jahre Anita und Alexandra – das
bedeutet aber auch konsequente Weiterentwicklung
in Musik und Stil. Mit ihrem heutigen
Sound für deutschsprachigen Schlager
sind Anita und Alexandra am Puls der Zeit.

Anita und Alexandra...
... zählen seit Jahren zu den bekanntesten
Stars der Szene. Sie gewannen die „Krone
der Volksmusik“, die „Goldene Stimmgabel“
und mehrfach auch die Schlagerparade.
Für 250.000 verkaufte Tonträger erhielt das
gleichermaßen erfolgreiche wie sympathische
Duo aus Meßkirch (Baden-Württemberg)
2003 die erste Goldene Schallplatte.

Das Geheimnis ihres Erfolges...
... Multitalent, Professionalität, Charme und
ein Hauch Sexappeal. Mit dieser unschlagbaren
Mischung verzaubern Anita und Alexandra
als Album-, Tournee- und Galakünstler
seit zweieinhalb Jahrzehnten ihr
Publikum auf höchstem Niveau.

Anita und Alexandra...
... das sind authentische Stimmen gemixt mit
modernen Rhythmen, die auch in den kommenden
Jahren für Furore in den Charts
und volle Hallen in Stadt und Land sorgen
werden.



 
Die Fetenkracher
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Wenn diese 3 Partygranaten auf die Bühne gehen, gibt es im Saal /Zelt /
Halle / oder beim Open Air etc. kein halten mehr. Denn das Motto der Fetenkracher lautet:

"Wir gehen auf die Bühne, die Leute stehen auf den Tischen"

1 Million !!! Menschen können sich nicht irren; bei der weltgrößten
Sylvester-Party „Welcome 2010“ am Brandenburger Tor, überzeugten die Fetenkracher mit einer 60 minütigen Show auf der RTL II Bühne.
Erleben jetzt auch Sie eine hochexplosive Show mit einer einzigartigen
Performance, die sonst in Deutschland kaum ein anderer Stimmungs-Act so zu bieten hat.
Die Fetenkracher sind optimal dort einzusetzen, wo Party groß geschrieben wird.
Mit Ihren Fetenhits von "Einen Stern" über "Westerland", bis hin zu Ihrem eigenen Kult-Mega-Hit "Wir haben ein Idol, Harald Juhnke" sowie dem internationalen Programm von "Rocking all over the world", über "Satisfaction" bis hin zu " Amarillo" treffen die Fetenkracher immer jeden Musikgeschmack und sorgen so stets für 110 % beste Stimmung.
Erleben Sie den perfekten Mix aus alten und neuen, echten Partyhits im
typischen Fetenkracher-Mainstream-Sound, sowie zahlreichen eigenen Fetenkracher-Songs.

„Ein Mix der besten Fetenhits, für jeden Geschmack ist was dabei.“
(Bild Zeitung)
 
Disco Kings
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Vor 15 Jahren begannen vier Musiker die sich an einer Musikschule in Los Angeles kennen lernten, als "The Disco Kings" die Schweiz mit der Tanzmusik der Siebziger Jahre zu versorgen.

Mit einem Outfit, das Aufsehen erregte und einer Show, die Ihresgleichen sucht, haben die sechs Musiker etwas Einzigartiges geschaffen. Bei den Kings ist alles Live ohne Firlefanz und irgendwelchen Playbacks. In zehn Jahren gaben die Kings in der ganzen Schweiz ca. 250 Konzerte.

Wo die sechs Könige auftauchen bleibt kein Hemd trocken und
kein Tanzbein still.

Im Programm sind Hits wie: I will survive, We are family, Le Freak...usw.
Ihr Repertoire beinhaltet mehr als 60 Songs aus dieser Zeit.

Die DISCO KINGS sind die erste und einzige Disco-Partyband, die sich ausschliesslich den Siebziger und Achtziger Jahren verschrieben hat. Das Motto, welches diese Zeit repräsentiert, wird von der Band nicht nur gespielt, sondern auch gelebt.

Vom Firmenfest bis zum Openair, garantieren sie mit ihrer Show Unterhaltung, die zum Tanzen verführt.

Seit dem Herbst 2011 spielt die Band unter dem Motto "Return of the Kings" jetzt auch Tanzbares aus den 80’s. Von „Ghostbusters“ zu „Take on me“ bis „Wake me up (before you go go)“ wird auch der leichten Popmusik gefrönt.
 
Francine Jordi
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"Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist mehr als gut genug für mich"
schrieb Heinrich Christian Wilhelm Busch, der wohl einflussreichste humoristische Dichter seiner Zeit und die Zeile liest sich gerade so, als wäre der Mann mit der spitzen Feder schon vor 100 Jahren von einer jungen Schweizerin und ihrer kleinen großen Welt inspiriert worden.

Francine Jordi, ein Sonnenmensch. Drei Tage nach Sommerbeginn im Schweizerischen Richigen auf die Welt gekommen und seit elf Jahren als Sängerin und Entertainerin die Karriereleiter stetig hinauf kletternd, ist Francine Jordi ohne Zweifel ein wahrer Sonnenmensch.
Die hübsche Brünette mit dem ewig jungen, fast spitzbübischen Lächeln und ihrer sympathischen, fröhlichen Art, auf Menschen zuzugehen, legt mit "Meine kleine große Welt" nun die elfte Longplay vor. Jedoch, es wäre fatal, Francine Jordi auf die Rolle des weiblichen Spitzbuben, des Schweizer Paradejungmädels, zu beschränken. Vielmehr unterliegt Francine so wie jeder Mensch einer persönlichen Entwicklung, die sich in ihrem Fall mit der künstlerischen vereinigt.
Das Mädel ist zur Frau geworden, aber ihre Authentizität bringt es mit sich, dass ihre Art, ihr Charisma mit ihr auf ihre ganz besondere Art reifer geworden ist. Genau so ist sie, die Francine Jordi.

Seit vierzehn Jahren läuft nun bereits die Karriere und mit der neuen CD, mit dieser "kleinen großen Welt" hat sie auch die musikalischen Weichen in eine ein wenig andere Richtung gedreht.
Sie ist auf dieser CD nicht eingeschworen auf eine bestimmte Stilrichtung. Der Schlager, mit dem sie gross geworden ist, macht mehr und mehr Ausflüge hinüber in den Pop. Songs wie "Du bist mein Held" sind von ihrer Herangehensweise schon anders als man es bisher von Francine Jordi gewohnt war. Der Text ist kein Liebesschwur, es ist mehr eine Verbeugung vor Menschen, die durch Courage und Einsatzbereitschaft Menschlichkeit beweisen. Diesen "Helden des Alltags" ist das Lied gewidmet,
jenen die nicht wegschauen, sondern Mut und Hilfsbereitschaft beweisen. Der Song selbst hat seine eigene Charakteristik, erinnert ein wenig an die Londoner Liederszene der Mid-Sixties. Die Chöre, das Arrangement, die Stimme – zusammen ergeben sie schönsten Carnaby Street Sonnenschein.
Liebe! Natürlich geht es auf der CD auch um die Liebe. "Die ist doch das Wichtigste im Leben", sagt Francine.

In "Love, l’Amour und Liebe" – einer Neuaufnahme eines 70er-Jahre-Songs der Band Middle Of The Road („Soleil, Soleil“) - beweist die mehrsprachig sattelfeste Francine Jordi dies deutlich und auch, dass sie kein "Singspatz" mehr ist. Kein Kitsch, guter Deutschpop im Fox- Rhythmus. Nicht viel anders verhält es sich beim Lied "Billy-Regal". Liebe geht nicht zwingend durch den Magen.
Nicht minder griffig der Song "Mit dem Herz durch die Wand". Liebe ohne Kompromisse, dazu satte Schlagerbeats.
Traditionell findet sich auf dem Album natürlich diesmal wieder ein Lied, das Francine in ihrer Muttersprache singt und dessen Titel auch für jene, die des Schwyzerdeutschen nicht mächtig sind, verstanden werden kann: "I vermisse di". Dann die Ballade "Wahre Liebe" – ein wunderschönes Duett. Ihr zur Seite singt Marc Pircher. "Mit Marc singe ich gerne", erzählt Francine Jordi und präzisiert: "Er ist ein angenehmer Duett-Partner, unsere Stimmen harmonieren gut".
Das volle Programm, alle Farben der Palette, die das Leben bereithält. So wie es eben zugeht in einer kleinen großen Welt...
 
Jürgen Drews
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Er ist ein absoluter Garant für Mega-
Partystimmung und Hits am laufenden Band.
In seinen 30 Jahren, die er nun als Sänger
unterwegs ist, sorgt er mit altbekannten Songs
wie „ein Bett im Kornfeld“ bis hin zu seinen
neuen Hits wie „Ich bau dir ein Schloss“ immer
für Stimmung total. Auch das neue, lang
erwartete Album "Schlossallee" ist im Sound
auf der Höhe der Zeit - eine Melodie,
verbunden mit einem Refrain und einem Beat,
die einem nicht mehr aus dem Kopf geht
 
Marc A. Trauffer
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Wer macht gleichzeitig Muh und Musik, ist Geschäftsmann und Alpentainer, liebt Rock- und Volksmusik? Genau: Trauffer.

Tradition und Moderne verbindet der Brienzer Musiker und Hersteller der „Kult-Holzchüeh“ genauso selbstverständlich wie das Überraschungsei Spannung, Spiel und Schokolade. Übrigens passt das gut zu ihm. Der Entertainer ist auf der Bühne stets für Überraschungen gut und gibt Vollgas, um sein Publikum zu begeistern. Und das tut er. Trauffer spielt und singt sich seit Jahren – erst als Achtjähriger im Wohnzimmer seiner Eltern mit dem Schwyzerörgeli, später als Frontmann der 2005 aufgelösten Band Airbäg und heute als Trauffer – mit Ausdauer und Leidenschaft zur Musik in die Herzen des Schweizer Publikums.
Und wenn er selbst mal nicht spielt, dann feilt und schleift er, zusammen mit den 40 Mitarbeitern seiner Firma Trauffer Holzspielwaren, an neuen Holztierchen und -figuren, damit die Kleinsten was zum Spielen haben. Trotz grosser Medienpräsenz bleibt Trauffer sich selbst. Legt keinen Wert darauf, immer nur seine Schokoladenseite zu zeigen, sondern redet und singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Trauffer schiesst in seinen Songtexten und Interviews auch mal messerscharf, was durch den charmanten Berner-Dialekt und seinen Schalk allerdings nie hart trifft.

Trauffer, ein Brienzer Holzschnitzer- und Bauernenkel, der sein Muhsik-Ding durchzieht und sich über die Jahre zu einem echten Alpentainer entwickelt hat. Ohne Kompromisse, ohne sich einem Trend zu unterwerfen. „Ich bin ich. Volks- mit Rockmusik zu verbinden, ist mein Ding. Gegensätze machen nicht nur die Musik spannend, so halte ich mich auch privat und geschäftlich auf Trab.“ Damit meint Marc A. Trauffer den Spagat, den er zwischen verschiedenen Extremen in seinem Leben meistert. Liebender Vater zweier Kinder & freiheitsliebende Persönlichkeit. Erfolgreicher Geschäftsmann & sympathischer Lausbub. Engagierter Gemeinderat & Entertainer, der auf allen Schweizer Bühnen tobt. Ein Glück für sein Umfeld, dass Mister-1000-Volt auch mit einem Duracell-Hasen verglichen werden kann. Er funktioniert und liefert zuverlässig ab. Ohne Allüren. Das schätzen seine Fans und die Veranstalter. Trauffer ist Trauffer.

Mit dem erfolgreichen letzten Album „Fischer & Jäger“ (2013) hat Trauffer die Top Ten erreicht und sich über 20 Wochen in den Charts gehalten. Für ihn kein Grund, sich auf den Holzschnitzeln auszuruhen, sondern einer mehr, erst recht Gas zu geben! Am 31. Januar 2014 erschien sein neues Album „Alpentainer“ (Universal Music). Besser könnte wohl keine Wortkreation dieser Welt seinen Sound und seine bodenständigen Entertainer-Qualitäten beschreiben. „Alpentainer“ kletterte sofort nach Release auf Platz 1 der I-Tunes-Charts und sprang auch auf das grandiose Siegertreppchen der offiziellen Charts. Alpentainer = Platz 1 – was für eine Freude! Aber damit nicht genug, was nur noch selten vor kommt und für Schweizer Künstler besonders schwierig zu erreichen ist: Woche 2 der Charts = erneut Platz 1! Woche 3 = Platz 2 und Woche 4 schon wieder Platz 2. „Alpentainer“ erreichte innert Kürze Gold-Status! Und das Album „Fischer & Jäger“ schaffte quasi im „Alpentainer“-Sog den Wiedereinstieg bis auf Platz 24 der Charts.
Auch die brandneue Single „Brienzer Buurli“, welche am 10. Januar erschien, schaffte den Sprung in die Charts. „Dieses alte Brienzer Volkslied von 1880 habe ich – übrigens eines der ersten Lieder, die ich als Kind auf meinem Schwyzerörgeli spielen konnte – frisch aufgepeppt, verrockt und entstaubt. Der Text und die Melodie bleiben original. Wie ich. Etwas altmodisch, etwas modern, etwas verrückt, äh, verrockt. Damit werden wir hoffentlich nicht nur die Alpen, sondern auch die Schweizer Städte zum Juchzen bringen.“

Live – ist TRAUFFER ein Knaller. Da reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm. Schmunzeln, Lachen, Mitsingen, Tanzen und gute Stimmung sind Ansage und dass TRAUFFER zu den wohl besten Entertainern des Landes gehört, wissen alle die ihn kennen. Da bleibt keine Hand unten, bei TRAUFFER wird mitgemacht.
 
Martin Kofler
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Martin Kofler, geboren in Villach/Kärnten, aufgewachsen in Stockenboi, entdeckte schon früh seine musikalische Leidenschaft. Bereits mit 9 Jahren erlernte er die steirische Harmonika und mit viel Fleiß und Übung beherrschte er in Kürze dieses Instrument in einer Perfektion, die Aufsehen erregte. Gelernt hat Martin Kofler den Beruf des CNC-Werkzeugmachers, jedoch schlug sein Herz immer für die Musik – so stand er bereits im Alter von
17 Jahren mit einer bekannten Tanzband auf den internationalen Bühnen.

Immer bereit für neue Herausforderungen wählte er im Dezember 2005 die Laufbahn als Entertainer und Sänger. Als begnadeter Solokünstler überzeugt er ebenso mit seinem breiten Musikrepertoire als auch mit der steirischen Harmonika. Bei Veranstaltern im deutschsprachigen Raum wird er als Garant für beste Feststimmung gebucht.

Steckbrief:
Namen: Martin Kofler,
Geb. am: 7. Jänner – Steinbock
Beruf: Vollblutmusikant
Hobbys: Musik, Gartenarbeit,
Lieblingsspeise: Kaiser-Schmarren
Lieblingsblume: Orchidee
Wohnhaft: Liechtenstein
Motto: „Lebe deinen Traum“
Musik: Moderne Party- und Unterhaltungsmusik, aktuelle Hits, Oldies, Schlager usw….

Musikalische Laufbahn und gröSSte Erfolge:
1982 erhält er seine erste steirische Harmonika
1991 Auftritte mit bekannter Musikgruppe in ganz Europa
2001 Teilnahme am GP der Volksmusik für Österreich mit dem Titel
„Schöne Lieder braucht das Land“
2003 TV Auftritte bei „Ralph Martens“
2004 TV Auftritte bei „Musik am Wilden Kaiser“
2006 ORF „Wenn die Musi spielt“ in Köflach mit Arnulf Prasch
2008 Präsentation des 1. Albums: Titel „Jetzt ist der Moment“
2010 ORF Musikantenstadl mit Andy Borg in Bozen - Titel
„Da fing der Sommer noch einmal an“
2010 Veröffentlichung der 1. Single CD „Mein Land“
2012 Veröffentlichung der 2. Single CD „Du bist“
2012 Am 1.12.12 - ein historischer Tag für Martin Kofler!
Er erhielt von VM Records, Herrn Dr. Jöchler, einen
Produktionsvertrag über 3 Jahre,
MCP übernimmt den Vertrieb seiner Produkte.
2013 Studioarbeit am neuen Album „Warte nie…..“ - Viele namhafte Komponisten stellten ihm ihre Werke zur Verfügung.

Martin Kofler schätzt sich überaus glücklich, dass er sein Hobby zum Beruf machen konnte. Der smarte Sunnyboy besticht nicht nur
mit seiner eindrucksvollen Stimme. Mit Charme bezaubert er die Herzen der vielen weiblichen Fans. Wie viel Engagement, Wille und
Begeisterung hinter „Martin Kofler“ steht – können Sie bei einem der zahlreichen Live-Auftritte erleben!
 
Nicolas Senn
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Mit vier Jahren sah Nicolas Senn (1989) ein Konzert der Appenzeller Streichmusik Alderbuebe und war sofort vom Hackbrett mit seinen 125 Saiten fasziniert. Inzwischen spielt der Hackbrettvirtuose u.a. in Russland, Indien, China, Thailand, Amerika, Kuwait oder für ein Hilfsprojekt auf dem Gipfel des Kilimanjaro (5'895 M.ü.M). Nach mehreren CD-Produktionen sowie TV-Auftritten wurde er mit Preisen wie dem „Prix Walo“ oder dem „Stadl-Stern“ ausgezeichnet und gewann in der Schweiz den "Grand Prix der Volksmusik".

Der vielseitige Ostschweizer lässt sich immer wieder auf grenzüberschreitende Projekte ein:
Er war drei Jahre mit dem Rapper Bligg auf Tournee, spielte live vor 120'000 Zuschauern mit der Swiss Army Band am Basel Tattoo oder erklärte Stefan Raab in "TV total" das Hackbrettspiel. Bei seinen Solo-Konzerten präsentiert Nicolas Senn eine virtuos-musikalische Weltreise und beweist so, dass von Appenzellermusik über Klassik, Jazz und Rock alles auf dem Hackbrett möglich ist. Seit 2012 moderiert er die preisgekrönte Sendung „Potzmusig“ sowie die grosse Live-Gala „Viva Volksmusik“ auf SRF 1. Zudem engagiert sich Nicolas Senn seit sechs Jahren als Botschafter für Appenzeller Käse.
 
Nina Burri
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Lange Zeit verzauberte Nina als Tänzerin und Model weltweit ihr Publikum.
Ihre Karriere führte sie unter anderem ins Pariser Moulin Rouge, zum Avantgardisten Maurice Béjart nach Lausanne, nach Israel, Peking und viele andere exotische Stationen dieser Welt.

Nach einer Ausbildung an der International Arts School in Beijing/China mit der China Akrobatic Troupe – zeigt uns die wunderschöne Schweizerin heute ganz neue Facetten Ihrer Kunst.

Nina verzaubert die Gäste mit ihrer außergewöhnlichen Körperbeherrschung, die man eigentlich nur von den chinesischen Artisten kennt, gepaart mit betörender Anmut, Sensibilität und Sinnlichkeit.

Nach Ihrem grossen Erfolg bei der Show „Die Grössten Schweizer Talente“ startet Nina Burri durch und erobert sämtliche Theater von Zürich bis Las Vegas.

Und dies ganz ohne zusätzliche Requisiten – einfach nur NINA
 
Oesch’s die Dritten
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Ihr Name ist Programm, ihre Musik einzigartig und unverkennbar.
Mit über 200 Fernsehauftritten und mehr als 500 Konzerten im In- und Ausland zählen Oesch’s die Dritten zu den erfolgreichsten Schweizer Musikgruppen und tragen massgeben dazu bei, dass Volksmusik wieder IN ist und sich Jung und Alt über die Jodel-Time freuen.
Sie gewannen zahlreiche Auszeichnungen, wurden fünf Mal mit Gold, zwei Mal mit Platin und einmal mit Doppelplatin ausgezeichnet. Für das am Boden gebliebene Sextett aus dem Berner Oberland ist dies aber noch lange kein Grund sich zurück zu lehnen. Im Gegenteil:
Wer Oesch’s kennt, der weiss, dass ihre Ideensammlung noch lange nicht erschöpft ist und sie es immer wieder schaffen ihre treue Fangemeinde mit neuen Projekten, Arrangements und Melodien zu überraschen. Oesch’s die Dritten sind ganz einfach sympathisch, authentisch, traditionell und trotzdem modern, stilvoll und vor allem einfach echt!

Und sie mögen’s gerne farbig:
Ihr neustes Werk „Unser Regenbogen“ spricht für sich und liefert den Beweis, dass ihre Volksmusik von Herzen kommt und deshalb keine Grenzen kennt. Denn nicht zuletzt dank den tollen Erfolgen im Ausland (Deutschland, Österreich, Finnland, Estland…) sowie in der französischsprachigen Schweiz, sind auf der CD mit „From a Jack to a King“ und „Les cloches de ma vallée“) erstmals auch ein englisches, sowie ein französisches Lied zu finden. Mit dem fast in Vergessenheit geratene Elvis-Cover und dem beliebten kanadischen Volkslied zeigen die Volksmusikanten, dass sie sowohl für andere Sprachen, wie auch für neue und eher unerwartete Rhythmen offen sind und diese gekonnt mit ihren traditionellen Elementen zu verbinden wissen.

Gewohnt markant und einzigartig erstrahlen daneben aber auch bekannte Farben, wie beispielweise die beliebten schnellen Jodler. Mit den beiden Titeln „Ich schenk‘ dir einen Jodler“ und „Mein Jodler kommt von Herzen“ setzen Oesch’s die Dritten in dieser Hinsicht ebenfalls wieder einen Markstein.
Die schönen alten Schlagermelodien, die Lieder mit Witz und Charme und vor allem auch die Instrumentaltitel beweisen, dass die Musikanten ihre Instrumente beherrschen und bei Oesch’s noch alles handgemacht und echt ist.
Weshalb sie diesen Albumtitel gewählt haben und warum der Regenbogen und Oesch’s die Dritten so gut zusammenpassen, erklären die Künstler in ihrem aktuellen CD-Booklet grad selber:
„Ein Regenbogen besteht aus sieben Farben und wir Menschen empfinden ihn nur dann als schön, wenn alle Farben zu sehen oder wenigstens zu erkennen sind. Das ist auch mit unserer Musik so. Deshalb legen wir grossen Wert auf alle Farben, auch wenn einzelne vielleicht mehr herausstechen, als andere.
Mit „Unser Regenbogen“ schaffen es Oesch’s die Dritten einmal mehr den Bogen vom Traditionellen zum Modernen zu spannen und zwar auf ihre typischste Art und Weise! Deshalb ist klar: dieses insgesamt siebte „Oeschwerk“ bringt nicht nur Volksmusikliebhabern Farbe in den Alltag!
 
Schnulze & Schnultze
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Der Weg ist das Ziel, eine Geschichte über Liebe Schmerz und Leidenschaft!

Kann denn Schlager Sünde sein?

Ganz offensichtlich nicht! Das und mehr beweisen Schnulze und Schnultze seit fast 15 Jahren immer
wieder aufs Eindrücklichste.
Die fünfköpfige Schlagercombo aus Flirsch spielt, zelebriert ja lebt den deutschen Schlager und
bezaubert das Publikum dabei stets aufs Neue!

Warum liegen sich wildfremde Menschen bei Schnulzekonzerten schunkelnd und ausgelassen in den
Armen? Warum singen sonst eher distinguierte und zurückhaltende Persönlichkeiten beispielsweise
das "Lied der Schlümpfe" aus vollem Halse, als wäre dies die normalste Sache der Welt?

Es ist die Magie des Momentes, die Art und Weise wie Schnulze & Schnultze ihr Liedgut präsentieren
- in stilechten Kostümen aus den siebziger Jahren und mit ausgesprochenem Charme, Witz und vor
allem grosser Spontanität werden die grössten Hits des Deutschen Schlagers im wahrsten Sinne zum
Besten gegeben.

Schnulze & Schnultze kann es sich hierbei leisten, auf die sonst übliche Schlagerbandbesetzung mit
Keyboard, Bläsern und viel Elektronik zu verzichten.
Vielmehr beschränkt man sich auf das Wesentliche und kann so den Liedern mit den tiefgreifenden
Texten, egal ob am privaten Anlass vor zwanzig - oder auf der Grossbühne vor 2000 Leuten, eine
bisweilen leicht ironische, augenzwinkernde, dafür aber umso erfrischendere Note verleihen.
 
Span
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Bärner Rock in Bestform:

Span sind zurück und überraschen mit ihrem kraftvollen neuen Studio-Album „Rock’n’Roll Härz“. Wohlverstanden: Sie waren nie weg. Als einzige Schweizer Rock Band blieben Span vier Dekaden lang mit nur wenigen Personalwechseln zusammen und gaben auch nach Tiefschlägen nie auf. Eine Alternative zum Rock’n’Roll ihrer Band gab es für sie nie. Und so tun die vier Berner auch nach Tausenden von Gigs immer noch das, was sie am liebsten tun und am besten können: Spielen, spielen, spielen und dass die Musiker sich dabei nass schwitzen, ist Ehrensache.
Für ihr erstes Album für Universal Music haben sich Bassist Christoph „Stöffu“ Kohli, Gitarrist Georges „Schöre“ Müller, sein Bruder Stefan W. Müller (Keyboards) und Matthias Nydegger (Schlagzeug) auf ihre Stärken besonnen. Geradlinige Songs. Schnörkelloses Handwerk. Authentische Texte und eine ungebrochene Leidenschaft für den Rock’n’Roll: Diese Markenzeichen ziehen sich wie ein roter Faden durch „Rock&Roll Härz“.

Seit 1975 sind Span als demokratisch organisiertes Familienunternehmen unterwegs, geprägt vom Hippiegeist der späten Sechzigerjahre und unsterblich verliebt in den Rock’n’Roll-Sound ihrer Jugend. Eine Gitarre, ein Piano, ein Bass und ein Schlagzeug: Mehr brauchen sie nicht, um ihre erdige, ehrliche, elektrisierende Musik zu spielen. Gesanglich ist Span schon immer eine Klasse für sich.

„Louenesee“, die immer noch aktuelle Hymne an die Natur und gleichzeitige Absage an die Hektik war ihr grösster und nachhaltigster Hit. Doch es gibt im Repertoire der Berner Rock-Pioniere jede Menge Ohrwürmer, von „Yvette“ über „Bügle»“ bis zum „Bärner Rock“ und „Liebefeld“. Diese Songs sind zeitlos, denn für den Zeitgeist haben sich Span nie interessiert. Viele versuchten, den verschworenen Haufen auf ihren Kurs einzuspuren und ihm ein bestimmtes Image aufzudrücken. Sie sind alle verschwunden, Span aber sind noch da.
Sind Span die Rolling Stones der Schweiz, wie auch schon behauptet wurde? Kaum. Ein Bandleader, wie Mick Jagger einer ist, käme bei den vier Bernern nicht gut an. Mit ihren Musikerkollegen in der Schweiz braucht man sie ohnehin nicht zu vergleichen, denn Span waren vor allen Anderen auf der Szene. Sie waren die Ersten, die die Berner Mundart mit kernigem Rock’n’Roll verbanden und sie sind stets die Gallionsfiguren des authentischen „Bärner Rock“ geblieben. Andere Schweizer Rockbands mögen mehr Platten verkauft und höhere Hitparadenplätze erklommen haben. Doch keine hat so viel gespielt, keine war so unermüdlich „unterwägs“.
 
Stefan Roos
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Vom Kirchenchor auf die Bühne...

...Stefan startete seine Karriere im Alter von 21 Jahren. Bis Ende 2003 war der Sänger aus dem Heidiland an zahlreichen TV- und Liveanlässen zu sehen – u.a. zusammen mit Wolfgang Petry, den Kastelruther Spatzen, Andy Borg, den Paldauern, den Klostertalern oder Hansi Hinterseer. Stefan nahm bis zu diesem Datum auch 2 Mal erfolgreich am Grand Prix der Volksmusik teil. 2004 zog er sich "über Nacht" komplett von der Bühne zurück. Ganz auf Musik konnte er aber nicht verzichten. Statt selber auf der Bühne zu stehen, komponierte und textete er für andere Interpreten. Doch das „Heimweh“ nach der Bühne hat ihn nie losgelassen.

Die Rückkehr 2009...
... 2009 meldete er sich offiziell zurück – zusammen mit den Sängerfreunden und dem Titel „Das Herz einer Mutter“ (Tommy Mustac / Tobias Reitz / Stefan Roos) hat er den Schweizer Final des Grand Prix der Volksmusik 2009 und die erste Sendung "Die grössten Schweizer Hits 2009" gewonnen. Stefan Roos wurde zudem für den Prix Walo 2009 in der Sparte Schlager/Volksmusik nominiert. Stefan ist an unzähligen Live- und Fernsehauftritte im In- und Ausland zu sehen. Der Botschafter der Ferienregion Heidiland und der Kinderkrebshilfe Schweiz ist in zahlreichen Hitparaden ständiger Gast.